Donnerstag, 3. Januar 2019

Ein ganz herzliches "Danke" !

Böllerverbot in der Innenstadt: Super!
Ein Dank an den Stadtrat und die Verwaltung, die es durchgesetzt und ein Dank an die Bürger, die es eingehalten haben! Alte Menschen, alte Häuser, Tiere und wir alle danken dafür!

"Was dem ein sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigal". Auf Deutsch: Der Vorteil des Einen ist der Nachteil für Andere. Die Bewohner der außenliegenden Bereiche hatten dafür etwas mehr Krach und Dreck hinzunehmen. Danke, dass Sie es ertragen haben!


Danke an die Feuerwehr und an die Polizei, die nicht nur das Einhalten der Knallerverbote überwachen, sondern auch das Löschen der Nachwirkungen übernehmen mussten. Die Vollpfosten, die an der Therme ein Auto und in der Zahnstraße Müllcontainer in Brand setzen mussten, sollten nicht nur Schadensersatz zahlen, sondern auch Strafdienste bei eben diesen Organisationen ableisten müssen.

Und wer musste schon früh am Neujahrsmorgen die Berge von Dreck, Glassplitter und viel mehr aufräumen? Ein ganz herzlicher Dank geht an den Bauhof, Herrn Barth und die emsigen Mitarbeiter, für die kein Ausschlafen möglich war. Als "wir" nämlich etwas später als sonst den morgentlichen Hundespaziergang machten, war fast schon alles wieder sauber.

Auch an die Rettungsdienste, Notärzte, Klinikmitarbeiter, die für alle Fälle in Bereitschaft waren und dafür familiäre Feiern sausen lassen mussten: Vielen Dank, dass Sie für uns da waren und sind!

Und einen herzlichen Dank an alle, die wir hier jetzt nicht erwähnt haben, die sich aber für die Bürger unserer Stadt engagieren.

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